Häufige Fragen - KT Biberstein

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Häufige Fragen

• Warum sind Cervelat besser geeignet als Trockenfutter zum Üben?

"Feuchtes Futter", wie Wienerli oder Cervelat eignen sich besonders gut zum schnellen Belohnen, weil sie nicht mehr zerkaut werden müssen, sondern einfach vom Hund geschluckt werden. Ausserdem gibt man dem Hund meist nicht jeden Tag Würstchen. Da lohnt sich das zackige Fuss und Platz meistens erst recht!
Tipp: Eine halbe Cervelat reicht meistens für 60 Minuten Hundeschule. Man kann relativ kleine Stücke schneiden, z.B ein Vierel Rädli einer Cervelat oder ein halbes Rad Wienerli.

• Warum übt es sich besser mit einer normalen Leine und keiner Flexileine (einer Ausfahrleine)? 

Da wir in Gruppen üben, ist es wichtig, den Hund immer nahe bei sich zu haben um die anderen Hunde beim trainieren nicht zu stören, so z.B beim Slalomlaufen. Mit einer normalen Leine lässt sich der Hund besser unter Kontrolle halten, man kann sie gut mit zwei Händen fassen.

• Wie ziehe ich mich am besten zum Höndelen an?
Schuhwerk:
Egal ob Sommer oder Winter trägt man besten geschlossene, feste Schuhe (Wanderschuhe, Treckingschuhe), die wasserdicht oder abweisend sind, da es auf dem Mätteli oft feucht oder nass ist. Auch tun Hundekrallen auf ungeschützten Füssen weh.
Kleidung:
Es ist ratsam in jeder Jahreszeit lange Hosen zu tragen, da hochspringende Hunde die Beine oft schmerzhaft zerkratzen können.
Der Kauf einer wasserdichten oder wasserabweisenden Jacke und Hose lohnt sich auf jeden Fall für Regenwetter, da man nicht mit Regenschirm üben kann.
Im Sommer ist es ratsam einen Hut zu tragen, um vor der direkten Sonne geschützt zu sein.
Ein Gilet oder eine Jacke mit genügend Taschen sind von Vorteil um Würste, Spielzeug und Kotsäcke zu verstauen.

• Was ist besser, ein Halsband oder ein "Gschtältli" zum Üben? 

Grunsätzlich ist es praktischer mit einem Halsband zu üben, weil man den Hund damit besser "lenken" kann. Der Hund kann sich viel bequemer in ein "Gschtältli" werfen und ziehen, als an einem Halsband. Keine Angst, auch die kleinsten Hunde haben eine gute Muskulatur um den Hals und nehmen keinen Schaden, wenn sie am Halsband geführt werden.

• Warum sollte ich meinen Hund zwei Stunden vor dem Üben nicht mehr füttern? 

Hungrige Hunde üben besser und motivierter. Ausserdem besteht die Gefahr einer Magendrehung, wenn ein Hund mit vollem Magen herumrennt.


 
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